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LOCKDOWN NO2

Lockdown No2

Seit dem 2. November gilt in Deutschland der zweite Lockdown.

Das bedeutet für alle Restaurants, Kneipen, Kinos, Museen, Konzertsäle, Schwimmbäder, Zoos und viele andere Freizeiteinrichtungen die erneute Schließung. Auch die meisten Hotels sind nicht mehr geöffnet, da es ein Beherbergungsverbot für Touristen gibt.

Dabei hatten sie alle vor einiger Zeit gerade erst wieder vorsichtig mit ihrer Arbeit begonnen, unter Einhaltung aller vorgeschriebenen Hygieneauflagen, und viele hatten Geld u.a. in neue Lüftungssysteme investiert.

Sämtliche Märkte, Messen, Weihnachtsmärkte, wurden abgesagt.

„Lockdown light“ wird diese Massnahme gerne genannt – doch für die Angehörigen der Berufsgruppen aus den angeführten Branchen ist dies keinesfalls ein „Lockdown light“. Im Gegenteil – ganz viele befinden sich bereits seit März in einem Lockdown. Für sie entspricht dies einem Berufsverbot.

Ich möchte hier nicht über den Sinn oder Unsinn der beschlossenen Massnahmen diskutieren – ich wünsche mir jedoch von den Politikern etwas mehr Umsicht bei der Wahl ihrer Rhetorik. Ein Lockdown ist ein Lockdown. Die Zugabe „light“ halte ich für unangebracht.

Und wie sieht´s in Bamberg aus?

Nun, meine schöne Stadt ist wieder touristenfrei – dafür haben wir jetzt eine Maskenpflicht in Teilen der Innenstadt. Z.B. in der Sandstrasse, DIE Kneipenmeile der Stadt. Nur, daß da jetzt kein Mensch ist, weil ja eh alles zu ist. Wenigstens gibts nun ein paar schöne neue Schilder mehr…

 

 

 

4.MITeinander-CUP 2019 in Bamberg

4.MITeinander-Cup 2019 in Bamberg

Bereits zum vierten Mal trafen sich am 23. Februar junge Amateursportler mit und ohne Handicap zu einem integrativen und inklusiven Fussballturnier. Veranstaltet wurde dieses Fußballfest vom Förderkreis goolkids und ja:ba (offene Jugendarbeit Bamberg).

Hier gibts noch mehr Informationen zum 4.MITeinander-Cup 2019.

Siehe auch

1.MITeinander-Cup 2016 in Bamberg

 

BODENSEE – CAMARGUE – WESTALPEN TEIL 4

Bodensee – Camargue – Westalpen
Teil 4  Le Mont Ventoux

Unsere diesjährige Radreise 2016 führte uns von Lindau durch Liechtenstein und die Schweiz bis in die Camargue.

Zurück gings dann durch die Provence und über die Westalpen wieder Richtung Heimat.

Der Gigant der Provence ist zwar ein echtes Brett, doch er fordert einen immer wieder heraus. Und da wir in Vaison-la-romaine 2 Nächte Station machten genossen wir den Luxus, den Mont Ventoux diesmal ohne Gepäck fahren zu dürfen. Zudem machte er an diesem Tag seinem Namen überhaupt keine Ehre, da es nahezu windstill war. Dafür kamen wir auf dem Rückweg nach Vaison-la-romaine in ein starkes Gewitter, so daß wir die Botanik des Campingplatzes mal wieder als Wäscheleine benutzen mußten. 

Malaucene, autor: charlotte moser Le Mont Ventoux, autor: charlotte moser Le Mont Ventoux, autor: charlotte moser Le Mont Ventoux, autor: charlotte moser Le Mont Ventoux, autor: charlotte moser Le Mont Ventoux, autor: charlotte moser Le Mont Ventoux, autor: charlotte moser Le Mont Ventoux, autor: wolfgang randelzhofer Le Mont Ventoux, autor: charlotte moser Le Mont Ventoux, autor: charlotte moser Le Mont Ventoux, autor: charlotte moser

Fotos: Charlotte Moser und Wolfgang Randelzhofer