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BOTSCHAFTEN

Botschaften

in Zeiten von Corona.

Die Auflagen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie beinhaltet die Schließung sämtlicher Läden und Einrichtungen, die zur Lebenserhaltung nicht „systemrelevant“ sind. Es herrscht eine Kontaktsperre zwischen Menschen die nicht im selben Haushalt leben.

Somit finden sich allerlei Botschaften. Um mit den Kunden in Kontakt zu bleiben, Pakete zugestellt zu bekommen; oder auch um den zahlreichen Helfern in dieser Krise, Pflegekräften, Ärzten und medizinischen Angestellten, Beschäftigten in den Supermärkten, Postzustellern, Angehörigen der Stadtreinigung, zu danken!

An den Supermärkten und Banken hängen Zettel und Plakate mit Verhaltensregeln.

 

6. BAMBERGER FASTENPREDIGT

6. Bamberger Fastenpredigt

Im wiederum ausverkauften großen Saal im Ziegelbau des Welcome-Kongress-Hotels Bamberg fand am 09. März die                   6.  Bamberger Fastenpredigt statt. Veranstalter war auch dieses Jahr „AGIL Bamberg erleben“.

Als Schirmherrin zeigte sich Melanie Huml, deren Mann das köstliche Starkbier der Gasthausbrauerei Ambräusianum anstach. Die musikalische Umrahmung kam auch dieses Jahr von der Band Frankendreier.

Nach seinem gelungenen Auftakt als Fastenprediger im letzten Jahr begeisterte „Bruder Ignazius“ alias Arnd Rühlmann, im richtigen Leben Chef des nana Theaters am Kaulberg, das zahlreich erschienene Publikum. 

Er schreckte nicht vor ernsten Themen wie der Flüchtlingspolitik oder dem Mißbrauchsskandal in der katholischen Kirche zurück. Dennoch blieb auch viel Raum für lokalpolitisches. Gedankt wurde ihm seine ausgezeichnete Fastenpredigt mit wohlverdienten standing ovations.

Der Erlös  kommt dem Don Bosco Jugendzirkus Giovanni zugute. Der Zirkus Giovanni brachte auch einen wunderbar talentieren jungen Artisten mit, der mit flinken Kartenzaubereien verblüffte.

siehe auch:

4. BAMBERGER FASTENPREDIGT

PYRENÄEN TEIL 7

Pyrenäen Teil 7 – Ausklang in Marseille

Mit den Rädern unterwegs in den Pyrenäen.

Unsere lange Rückreise von den Pyrenäen unterbrachen wir in Marseille, um dort noch ein paar Tage zu verbringen. Außerdem mußten wir ja noch unsere Radtaschen wieder besorgen, die während unserer Abwesenheit netterweise eine Freundin in Marseille für uns aufbewahrt hat. Danke nochmals an Maggi!

Marseille ist immer wieder toll! Eine sehr schöne Stadt, ein Schmelztiegel unterschiedlicher Kulturen, die die Stadt bunt, lebhaft und abwechslungsreich machen. Und dennoch spürt man eine mediterrane Gelassenheit, die gerade uns Mitteleuropäern nur zu gut tut.

Es lohnt sich, in Marseille mehrere Tage zu verbringen und die Stadt mit all seinen schönen Ecken zu erkunden. Nur noch eine Information: in Marseille gibt es keinen Campingplatz mehr! Doch man findet rund um den Bahnhof Saint-Charles genügend günstige Hotels. Hotels in Bahnhofsnähe sind schon allein deshalb von Vorteil, weil der TGV nach Frankfurt sehr früh morgens fährt – so hat man es nicht so weit zum Bahnhof. Zudem befindet sich der Bahnhof mitten in der Stadt, zu Fuß sind es z.Bsp. nur ein paar Minuten zum alten Hafen.

Weitere Beiträge zu Marseille:

BODENSEE – CAMARGUE – WESTALPEN TEIL 7

LE MUCEM

PYRENÄEN TEIL 6

Pyrenäen Teil 6 – Abschied von den Pyrenäen

Mit den Rädern unterwegs in den Pyrenäen.

Da wir uns so ganz allmählich wieder auf die Heimreise machen mußten (bis Bamberg wars ja noch ein weiter Weg) fuhren wir mit dem Zug über Toulouse nach Perpignan. In Perpignan gings endlich wieder auf die Räder. Nach einer Übernachtung in Gruissan auf einem sehr netten kleinen Campingplatz führte uns unsere Route über das hübsche Massif de la Clape ans Meer und über den langgezogenen Marseillan Plage bis nach Frontignan.

PYRENÄEN TEIL 5

Pyrenäen Teil 5 – Bagnères-de-Bigorre und Tourmalet

Mit den Rädern unterwegs in den Pyrenäen.

In Bagnères-de-Bigorre blieben wir 3 Nächte. Es gibt mehrere Campingplätze – wir haben uns für einen ruhigeren, günstigen entschieden, ohne Hype und Schnickschnack. Er lag direkt vor den Toren der Stadt und war vollkommen in Ordnung.

Wir genossen es, den Col du Tourmalet, einen der legendären Pässe der Tour de France, ohne Gepäck fahren zu können. Anspruchsvoll allerdings ist er auch ohne Gepäck. Auf der D935 fährt man Richtung Süden, um später auf die D918 zu kommen, die einen direkt zum Col führt. Im Örtchen Campan sieht man überall lebensgroße Puppen, die sogenannten Mounaques.

Ein paar Hundert Höhemeter unterhalb des Tourmalet durchquert man La Mongie, einen Wintersportort, wie man ihn in den französischen Bergen des öfteren sieht. Die Franzosen verstehen es ganz vorzüglich, die häßlichsten Retortenstädte mitten in ihre wunderschönen Berge zu setzen.  

Hat man dann schließlich die Passhöhe erreicht fühlt man sich jedoch durchaus ein bischen wie ein Tour de France Fahrer und Pastis und Bier am Abend schmecken gleich nochmal so gut…

Fotos: Charlotte Moser und Wolfgang Randelzhofer

Um einen kleinen Eindruck zu vermitteln wie der Tourmalet früher, ohne Gangschaltung, bezwungen wurde, gibts hier noch ein  Video:

PYRENÄEN TEIL 4

Pyrenäen Teil 4 – über den Col du Portillon nach                        Bagnères-de-Luchon

Mit den Rädern unterwegs in den Pyrenäen.

Von Vielha aus machten wir uns auf der N230 auf Richtung Bosost, um kurz vor der Ortschaft auf die N141 abzubiegen, die zum Col du Portillon führt. Der Portillon bildet die Grenze zu Frankreich. Auf der Passhöhe änderte sich die Luft schlagartig. War es auf der spanischen Seite heiß und sehr trocken, so schlug uns auf der Höhe des Portillon plötzlich sehr feuchte Luft entgegen.

In Bagnères-de-Luchon blieben wir 2 Nächte, um ohne Gepäck den wunderschönen Col de Peyresourde fahren zu können.

Ein schönes Videos zum Col de Peyresourde habe ich auch noch gefunden:

PYRENÄEN TEIL 3

Pyrenäen Teil 3 – über El Canto und Port de la Bonaigua nach             Vielha

Mit den Rädern unterwegs in den Pyrenäen.

Nachdem wir Andorra erfolgreich hinter uns gebracht hatten (obwohl Randy von einem Auto angefahren wurde!) übernachteten wir in La Seu d´Urgell auf einem schönen Campingplatz. Am nächsten Tag machten wir uns auf, um über den El Canto nach Sort zu fahren. Von Sort aus ging´s dann über den windigen Port de la Bonaigua nach Vielha.