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HERBSTSPAZIERGANG

Herbstspaziergang

Der goldene Oktober macht seinem Namen alle Ehre und lockt mit sommerlichen Temperaturen, viel Sonne und leuchtenden Farben!

Man muß einfach rausgehen und geniessen…

Heute nehme ich Euch mit auf einen Herbstspaziergang im Michelsberger Wald in Bamberg.

Bamberg im Herbst, Michelsberger Wald, autor: charlotte moser Bamberg im Herbst, Michelsberger Wald, autor: charlotte moser Bamberg im Herbst, Michelsberger Wald, autor: charlotte moser Bamberg im Herbst, Michelsberger Wald, autor: charlotte moser Bamberg im Herbst, Michelsberger Wald, autor: charlotte moser Bamberg im Herbst, Michelsberger Wald, autor: charlotte moser Bamberg im Herbst, Michelsberger Wald, autor: charlotte moserFotos: Charlotte Moser

siehe auch Eintrag vom 27.10.2015

 

PYRENÄEN TEIL 1

Pyrenäen Teil 1

Mit den Rädern in die Pyrenäen.

Nachdem wir in den letzten Jahren schon xmal die Alpen durch- und überquert hatten waren dieses Jahr also endlich die Pyrenäen unser Ziel. 

Doch erstmal muß man da hinkommen. Es gibt eine tägliche Direktverbindung Frankfurt-Marseille mit dem TGV, und wenn man rechtzeitig bucht sind die Tickets ausgesprochen günstig! Die deutsche Seite der sncf ist da sehr hilfreich.  Da der TGV aber nur über sehr wenige Fahrradplätze verfügt (die viele Monate im voraus bereits vergeben sind) ist es ratsam, die Räder als normales Gepäck mitzunehmen. Dazu muß man sie allerdings verpacken. Im Handel gibt es ein großes Angebot an entsprechenden Fahrradtaschen.  Da wir immer vollkommen ohne Auto unterwegs sind entschieden wir uns für Taschen, die man zusammenrollen kann. Wir haben das Glück, in Marseille gute Freunde zu haben, bei denen wir die Taschen während unserer Pyrenäenreise lassen konnten und auf dem Rückweg dort wieder abholten. An dieser Stelle ein großer Dank an Maggi, die sich unserer Fahrradtaschen annahm!

Von Marseille aus kann man ganz einfach einen normalen TER (der entspricht in etwa unserem Regionalexpress) nehmen, die allermeisten TERs transportieren Fahrräder, und dies in Frankreich auch noch kostenlos.

Wir fuhren also erstmal bis Sète und stiegen dort auf die Räder.  „Ein bischen gemütlich am Meer entlangrollen“ – so hatten wir uns das gedacht – eine leichte Einfahretappe eben. Doch es herrschte ein außergewöhnlich starker Wind, der das Fahren immens anstrengend und nahezu unmöglich machte. Wir kamen also am ersten Tag nicht sehr weit. Am zweiten übrigens auch nicht 🙂 Der Wind legte nochmals einen Zahn zu sodaß wir in Thuir, unweit von Perpignan, strandeten. Es war schon spät und so übernachteten wir in einem wirklich netten Motel (das wollte ich ja schon immer mal machen!).

Am nächsten Tag ging´s dann endlich los, in die Berge… Bei Ille-sur-Thet auf die N116 Richtung Andorra.

Dieser Teil 1 endet in Fontpédrouse, einem kleinem Dorf am Anstieg zum Col de la Perche.

Frankfurt Hbf, autor: charlotte moser Frankfurt Hbf, autor: charlotte moser Marseille Saint-Charles, autor: charlotte moser Marseille Saint-Charles, autor: charlotte moser Sète, autor: charlotte moser Grau d´Agde, autor: charlotte moser Grau d´Agde, autor: charlotte moser Grau d´Agde, autor: charlotte moser Agde, autor: charlotte moser Le sncf, autor: charlotte moser Thuir, autor: charlotte moser Thuir, autor: charlotte moser Fontpédrouse, autor: charlotte moser Fontpédrouse, autor: charlotte moser

Fotos: Charlotte Moser